PALLIATIVPFLEGE BEI MENSCHEN MIT DEMENZ

Wie funktioniert Kommunikation, wenn verbale Sprache ihren Sinn verliert?

Insbesondere Menschen mit Demenz sind im fortgeschrittenen Stadium der Demenz häufig immer weniger über die verbale Sprache zu erreichen. Erst zerfällt das Sprachvermögen, Monate später das Sprachverständnis. Lesen Sie, wie […]

Michaela Funk

12.03.2025 · 3 Min Lesezeit

Insbesondere Menschen mit Demenz sind im fortgeschrittenen Stadium der Demenz häufig immer weniger über die verbale Sprache zu erreichen. Erst zerfällt das Sprachvermögen, Monate später das Sprachverständnis. Lesen Sie, wie Sie dann am besten kommunizieren können.

Nun besteht Sprache nicht nur aus Grammatik und Wortbedeutung, der sogenannten „Semantik“, sondern auch aus Mimik, Gestik und Tonfall. Gerade diese letzten 3 Bestandteile der Sprache werden aber von den Betroffenen sehr wohl wahrgenommen. Zwar versteht eine Person mit fortgeschrittener Demenz nicht den Sinn des Gesagten. Sie versucht aber, die Mimik, Gestik und den Tonfall des Senders zu interpretieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich als Gesprächspartner des Betroffenen Ihrer nonverbalen und paraverbalen Kommunikation bewusst sind.

Diese einfachen Regeln helfen Ihnen

Da nicht immer eindeutig ist, wie viel Ihr Gesprächspartner mit Demenz von Ihrem Gesagten versteht, sollten Sie einige einfache Regeln beherzigen. Schauen Sie hier in der Übersicht, welche Regeln das im Einzelnen sind.

Testen Sie jetzt „Palliativpflege heute“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für die Begleitung, Betreuung und Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen!

Jede Ausgabe zeigt Ihnen Wege für eine würdevolle Pflege und Betreuung von Menschen auf, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Auf der Basis von Respekt gegenüber dem Leben und der Autonomie des Menschen erfahren Sie regelmäßig, wie Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Kompetenz, Wahrhaftigkeit und Einfühlungsvermögen durchführen.