Im zwischenmenschlichen Austausch funktioniert Kommunikation nicht allein durch Worte. Unser Körper spricht meist, bevor auch nur ein Wort die Lippen verlassen hat. Ein gesenkter Blick, ein kaum merkliches Zucken im Gesicht, verschränkte Arme, ein wippendes Bein: All das sind Botschaften. Wenn Sie als Führungskraft diese wahrnehmen, erhalten Sie wichtige Hinweise auf Stimmungen, Spannungen und Bedürfnisse Ihres Gegenübers und können effektiver reagieren und motivieren.
Ob im Dienstzimmer, im Patientendialog oder beim Übergabegespräch: Kommunikation läuft im Pflegealltag und im privaten Leben immer auf 2 Ebenen: verbal und nonverbal. Während Worte den Inhalt transportieren, zeigt die Körpersprache, wie etwas gemeint ist.
Unser Körper spricht immer. Die Frage ist, ob wir zuhören.
Beispiel:
Susa Freising, eine Pflegekraft, die gerade aus der Elternzeit in den Job zurückgekehrt ist, antwortet auf die Frage, wie es ihr geht, mit fester Stimme: „Alles gut.“ Gleichzeitig vermeidet sie Blickkontakt, zieht die Schultern hoch und presst die Lippen zusammen. Sie sagt: „Gut“, aber ihr Körper sagt: „Ich bin überfordert.“

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Das 24-seitige monatliche Magazin wird durch kurzweilige Zusammenfassungen im Audioformat ergänzt. Interaktive Coachingwebinare bieten Raum für Austausch und persönliche Fragestellungen. Das jährliche Siegel „Top-Führungskraft in der Pflege“ ist zudem eine perönliche Auszeichnung für herausragende Führungleistungen und verschafft gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil in der Personalbindung und im Recruiting.