Müssen das Leben, in dem man Spaß hat und Erfüllung findet, und die Arbeit streng getrennt sein? Nein! Neben einem gesunden Ausgleich ist es zudem wichtig, auch während der Arbeitszeit leben zu dürfen – eine gute Work-Life-Balance eben. Was das bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt, ein Gleichgewicht zwischen anstrengender Herausforderung und entlastender Aufgaben zu schaffen, erfahren Sie hier.
Lassen Sie mich zuallererst mit einem Mythos aufräumen: „Work-Life-Balance bezieht sich nur auf die Beziehung Arbeit–Freizeit.“ Das stimmt nicht. Bei der benannten Work-Life-Balance geht es um einen bewussten Umgang mit Anstrengung und Ausgleich in allen Bereichen. D. h., dies ist nicht nur auf den Beruf und die Freizeit reduziert, sondern muss viel weitergedacht werden. Egal ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder in persönlichen Projekten, wenn Sie Ihre Energie einsetzen, um etwas zu schaffen, brauchen Sie dafür irgendwann einen entspannenden Ausgleich.
GEHEN SIE KLUG MIT IHREN RESSOURCEN UM
Work-Life-Balance bedeutet nicht zwingend, weniger zu arbeiten – es bedeutet, bewusst und bedacht mit den eigenen Ressourcen umzugehen. Wenn Sie ein Wochenende voller schöner Privattermine hatten, werden Sie dafür später trotzdem einen Ausgleich brauchen, auch wenn es angenehme Termine waren. Das kann bedeuten, dass Sie am folgenden Montag z. B. im Spätdienst arbeiten oder sich Montagnachmittag Zeit für sich nehmen oder am darauffolgenden Wochenende keine Termine annehmen.
Testen Sie jetzt „Praxis: Soziale Betreuung“ – DIE Entlastung für Betreuungskräfte bei Ihrer Arbeit in Pflegeheimen, Tagespflegen und ambulanten Diensten
Mit diesem soliden Komplettpaket aus fundierten Fachinformationen im klassischen Printformat und digitalen Zusatzservices zur Planung und Gestaltung Ihrer Betreuungsmaßnahmen verfügen Sie über alles, was Betreuungs- und Leitungskräfte in der Altenhilfe den Arbeitsalltag erleichtert.