In unserem Bereich der Altenpflege haben wir tagtäglich mit kognitiv eingeschränkten Menschen zu tun. Viele Pflegekunden leiden unter einer normalen Altersvergesslichkeit, aber wo beginnt die Grenze zur Demenz?
Um eine demenzielle Erkrankung richtig festzustellen, ist eine ausführliche Diagnostik beim Neurologen notwendig. Verschiedene Tests, in Verbindung mit bildgebenden Verfahren wie z. B. dem MRT, können mit großer Sicherheit zeigen, ob ein zu Pflegender an Demenz erkrankt ist.
Praktikable Lösung für Sie
Aber ist so eine recht aufwendige Diagnostik für jeden Ihrer Pflegekunden das Richtige? Wie denken Sie darüber? Meist leiden unsere zu Pflegenden ja noch an diversen anderen Gebrechen, sodass die Wahrnehmung von Arztterminen extrem anstrengend sein kann. Die gute Lösung: Es gibt eine alternative Möglichkeit: den DemTect-Test. „DemTect“ steht als Abkürzung für die Demenz-Detektion, also das Entdecken einer möglichen Demenz. Bei diesem systematischen Testverfahren prüfen Sie kurz und knapp kognitive Funktionen wie z. B. die Wahrnehmung, das Lernen, das Erinnerungs- und das Denkvermögen. Ich empfehle Ihnen, den Test ab sofort immer dann zu nutzen, wenn Sie herausfinden möchten, ob bei einem Pflegekunden eine mögliche, aber noch nicht offiziell diagnostizierte Demenz vorliegt.
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