Um in der Praxis neue Fachkraft-Kollegen gut einarbeiten zu können, sind sowohl das Einarbeitungskonzept als auch ein fester Mentor extrem wichtig. Der Grund? Die Arbeitsabläufe und internen Standards sind in […]
Neben dem Mentor, der den neuen Kollegen an die Hand nimmt und ihm alles erklärt, ist das strukturierte Einarbeitungskonzept der 2. wichtige Baustein, der eine qualitativ hochwertige Einarbeitung garantiert. Klar […]
Nachdem Sie jetzt schon erfahren haben, warum ein Einarbeitungsmentor so wichtig ist und wie Sie am besten ein Einarbeitungskonzept erstellen, stelle ich Ihnen auf den nächsten Seiten vor, wie das […]
Aus eigener Erfahrung wissen Sie: Am 1. Tag bei einem neuen Arbeitgeber strömen viele Eindrücke und Informationen auf einen ein. Umso besser, wenn Sie als Mentor den neuen Fachkraft-Kollegen anhand […]
In den esten 2 Wochen arbeiten Sie Ihren neuen Kollegen nach und nach in alle relevanten Punkte Ihres Betriebs ein. Tragen Sie im Konzept jedes Mal das Datum ein, wann […]
Die 1. Rückmeldung geben Sie der neuen Pflegefachkraft 2 Wochen nach der Einarbeitung, das 2. Feedbackgespräch führen Sie nach 5 Monaten, also vor dem direkten Ende der Probezeit. Bei gemeinsamen […]
Arbeitshilfen
14/25 TH: Checkliste: Relevante Punkte für das Einarbeitungskonzept der Pflegefachkräfte
14/25 TH: Muster-Formular: 1. Feedbackgespräch nach 2 Wochen
14/25 TH: Muster-Formular: 2. Feedbackgespräch nach 5 Monaten
14/25 TH: Muster-Formular: An Tag 1: Gemeinsames Kennenlernen der Räumlichkeiten und strukturellen Gegebenheiten
14/25 TH: Muster-Formular: Wichtige Organisationsabläufe, die in den ersten beiden Wochenbesprochen werden
14/25 TH: Muster-Formular: Wichtige Organisationsabläufe, die in den ersten beiden Wochenbesprochen werden
14/25 TH: Übersicht: Die 2 Gründe für eine strukturierte Einarbeitung
14/25 TH: Übersicht: Stichpunktartige Ausarbeitung des To-dos Medikamentenstellen
14/25: Flussdiagramm: ALPEN-Methode
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